Hören und Gleichgewicht

Schematische Darstellung eines menschlichen Ohrs: Gehörgang (GG), Trommelfell (1), Paukenhöhle (enthält die Gehörknöchelchen Hammer, Amboss, Steigbügel) (2), Hörschnecke (3), Gleichgewichtsorgan (4), Ohrtrompete (5).

Das Trommelfell trennt den äußeren Gehörgang von der Paukenhöhle ab.


Blick durch den Gehörgang GG auf ein rechtes Trommelfell. Es hat die Form eines nach innen gerichteten flachen Trichters. Durch den Lichtreflex * wird dies verdeutlicht. Von den drei Gehörknöchelchen der Paukenhöhle sieht man den Hammergriff H besonders deutlich.

Unsere Ohren beinhalten die Sinnesorgane für das Hören und das Gleichgewicht, welche funktionell und anatomisch eng miteinander verbunden sind.

Die komplexe Funktionsweise des Hörens wird hier dargestellt.

Der Gleichgewichtssinn dient zusammen mit dem Gehör der Orientierung im Raum. Störungen des Gleichgewichtssinns können z. B. zu Drehschwindel führen.

Das Gehör ist die Grundlage für die Sprachentwicklung, die es uns ermöglicht, mit anderen Menschen zu kommunizieren.
Das Gehör ist das sensibelste Sinnesorgan des Menschen. Es kann selbst im Schlaf nicht „ausgeschaltet“ werden kann.

In einer Zeit voller Lärm (z. B. mp3-Player , Straßenverkehr) und Stress ist unser Hörvermögen einer starken Dauerbelastung ausgesetzt. Hieraus können Erkrankungen wie Hörsturz oder Tinnitus resultieren.

In unserer Praxis werden Hör- und Gleichgewichtsteste, sowie Therapien bei Hörsturz/Tinitus und Schwindel durchgeführt.